Autor
Gotthold Ephraim LessingInszenierung
Esther MuscholBühne
Claudia VallantKostüme
Fabian LüdickeMusik
Maurizio NobiliBereichernd ab vierzehn
„Der Blick des Forschers fand nicht selten mehr, als er zu finden wünschte.“
(Der Tempelherr)
Ein Jude zieht ein christlich getauftes Mädchen auf, obwohl es Christen waren, die seine Familie töteten. Ein Christ verliebt sich in eine Jüdin. Ein Moslem erkennt in einer Jüdin und einem Christen die Kinder seines verschollenen Bruders wieder. Und zu guter Letzt entdecken zwei Liebende, dass sie Geschwister sind. Geschichten wie Daily Soaps sie schreiben werden auch in einem der größten Bühnenwerke der deutschsprachigen Literatur erzählt.
Das Next Liberty zeigt mit einer entstaubten Version des Lessing-Dramas „Nathan der Weise“, dass Klassiker durchaus komisch sein dürfen und kunstvolle Sprache keinesfalls unverständlich sein muss. Rund 230 Jahre nach seinem Erscheinen findet das berühmte Stück um das Thema „Toleranz“ in ein neues Gewand
und hat dabei weder seine Sprache noch an Gültigkeit verloren. Ein Pflichttermin für alle, die schon immer wissen wollten, was es nun eigentlich mit dieser Ringparabel auf sich hat.
Für Jugendliche und Erwachsene ab 14.
"Peter Uray als glänzendes Urgestein der Weisen fährt den Erfolg ein im von Regisseurin Esther Muschol auf Aussagekraft, Witz und Rammstein-Songs fokussierten Mix aus Werktreue und Zeitgeist." (Kleine Zeitung)
(Der Tempelherr)
Ein Jude zieht ein christlich getauftes Mädchen auf, obwohl es Christen waren, die seine Familie töteten. Ein Christ verliebt sich in eine Jüdin. Ein Moslem erkennt in einer Jüdin und einem Christen die Kinder seines verschollenen Bruders wieder. Und zu guter Letzt entdecken zwei Liebende, dass sie Geschwister sind. Geschichten wie Daily Soaps sie schreiben werden auch in einem der größten Bühnenwerke der deutschsprachigen Literatur erzählt.
Das Next Liberty zeigt mit einer entstaubten Version des Lessing-Dramas „Nathan der Weise“, dass Klassiker durchaus komisch sein dürfen und kunstvolle Sprache keinesfalls unverständlich sein muss. Rund 230 Jahre nach seinem Erscheinen findet das berühmte Stück um das Thema „Toleranz“ in ein neues Gewand
und hat dabei weder seine Sprache noch an Gültigkeit verloren. Ein Pflichttermin für alle, die schon immer wissen wollten, was es nun eigentlich mit dieser Ringparabel auf sich hat.
Für Jugendliche und Erwachsene ab 14.
Pressestimmen
" Die perfekte Rollenverteilung, ein wunderschönes Bühnenbild und eine ob der Länge des Stückes sehr kurzweilige Darbietung, weil inhaltlich sehr gehaltvoll, darstellerisch und bühnenbildnerisch sehr kreativ und erfrischend […], musikalisch sehr kontrastreich und mutig […], machten den Premierenabend zu einem nachhaltig wirkenden Erlebnis." (Korso)"Peter Uray als glänzendes Urgestein der Weisen fährt den Erfolg ein im von Regisseurin Esther Muschol auf Aussagekraft, Witz und Rammstein-Songs fokussierten Mix aus Werktreue und Zeitgeist." (Kleine Zeitung)
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| Autor: | Gotthold Ephraim Lessing |
| Inszenierung: | Esther Muschol |
| Bühne: | Claudia Vallant |
| Kostüme: | Fabian Lüdicke |
| Musik: | Maurizio Nobili |
Besetzung:
| Sultan Saladin: | Helmut Pucher |
| Sittah: | Susanne Zöllinger |
| Nathan: | Peter Uray |
| Recha: | Ana Purwa |
| Daja: | Florentina Klein |
| Ein junger Tempelherr: | Martin Niederbrunner |
| Ein Derwisch: | Felix Rank |
| Der Patriarch von Jerusalem: | Michael Rutz |
| Ein Klosterbruder: | Helge Stradner |























