Autor
nach Juli Zeh in der Bearbeitung von Bernhard StudlarInszenierung
Esther MuscholAusstattung
Claudia VallantMusik
Maurizio NobiliAb sechzehn
„Was die Menschen ihre Entscheidungen nennen, ist nichts weiter als ein gut einstudiertes Spiel.“
HOMO LUDENS
Die kluge, unangepasste Ada kommt in eine neue Schule. Für ihre gleichaltrigen Mitschüler interessiert sie sich nicht besonders, lieber philosophiert sie in der Pause mit den Lehrern – eine besondere Beziehung entwickelt sie zum Lehrer Smutek, mit dem sie beim Rundendrehen auf dem Sportplatz auch ihrem Denken freien Lauf lassen kann.
Eines Tages taucht der weltgewandte Alev auf, dessen Charisma und Intelligenz sie sofort reizen und mit dem sie sich in angeregte, philosophische Diskussionen einlässt. Die beiden finden ihre ganz eigene Auslegung des Schulmottos „Denken heißt Überschreiten“ und begeben sich in ein brisantes Spiel, das alle Beteiligten an ihre Grenzen führt. Schritt eins: Ada soll den Lehrer Smutek verführen.
„Spieltrieb“ ist die atemberaubende Geschichte zweier Jugendlicher, die ihre eigenen Regeln aufstellen. Ein Stück über das Erwachsenwerden, Macht und die individuelle Definition von Glück, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Juli Zeh.
BRISANT UND GRENZÜBERSCHREITEND AB 16.
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Pressestimmen
"Das Beste kommt zum Schluss der Saison: "Spieltrieb" fasziniert. Die Protagonisten Evelyn Ruzicka und Johannes Hoffmann halten unter der exzellenten Regie von Esther Muschol im fast zweieinhalbstündigen Spiel in Atem. […] Ein Volltreffer zu Saisonende (ab jungem Erwachsenenalter)." (Kleine Zeitung)"Claudia Vallants Bühne ist eine effektive Projektionsfläche für die, durch den Intellekt gefilterten, Emotionen. […] Aus dem vorzüglichen Ensemble ragt Evelyn Ruzicka als Ada heraus wie eine Königin beim Schach, auch wenn Johannes Hoffmann als Alev mit ihr eher spielt wie mit einem Läufer." (Kronenzeitung)
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| Autor: | nach Juli Zeh in der Bearbeitung von Bernhard Studlar |
| Inszenierung: | Esther Muschol |
| Ausstattung: | Claudia Vallant |
| Musik: | Maurizio Nobili |
Besetzung:
| Ada: | Evelyn Ruzicka |
| Adas Mutter: | Susanne Zöllinger |
| Olaf: | Martin Niederbrunner |
| Herr Höfling ("Höfi"): | Michael Rutz |
| Smutek: | Helmut Pucher |
| Frau Smutek ("Schneewittchen"): | Irene Halenka |
| Alev El Qamar: | Johannes Hoffmann |







